
Zehn Jahre im Einsatz: Unser elektrischer Gebläseheizer, gebaut für den industriellen Alltag
Wir haben das letzte Jahrzehnt damit verbracht, an den Details unseres elektrischen Gebläseheizers zu arbeiten. Er begann im OEM-Bereich und ist mittlerweile weltweit im Einsatz. Das Ziel war klar: Einen Infrarotheizer zu entwickeln, der mit den führenden Geräten weltweit mithalten kann und dabei den Anforderungen moderner industrieller Fertigung gerecht wird.
Leistung, Spannung, Größe – auf den Einsatz abgestimmt
Im Kern steckt ein Hochleistungs-Infrarotrohr, das Wärme genau dort liefert, wo sie benötigt wird – schnell und präzise.
Der Betrieb erfolgt mit 400 V Eingangsspannung und einer Leistung von 2500 W. Das ist eine hohe Wärmedichte auf kleinem Raum – geeignet, wenn intensive, fokussierte Wärme auf engem Raum benötigt wird. Das Rohr ist 300 mm lang und passt damit in Standard-Heizkammern, ohne dass die gesamte Anlage umgebaut werden muss.
Komponenten, die auch bei Hitze zuverlässig bleiben
Das Quarzrohr ist mit Halogen gefüllt, wodurch die Leistung auch bei häufigem Ein- und Ausschalten stabil bleibt.
Im Inneren sorgt eine spezielle Beschichtung für geringen thermischen Verschleiß und eine konstante Infrarotdurchlässigkeit. Für die elektrische Verbindung wurde ein R7s-Steckverbinder eingesetzt. Dieser ist für die 400 V Last ausgelegt und ermöglicht einen einfachen Austausch in vorhandenen Leuchten ohne zusätzlichen Aufwand.
Entwickelt für PET-Blasformen und den laufenden Betrieb
Diese Ausführung wurde speziell für das PET-Blasformen entwickelt, wo Formen und Vorformen schnell und gleichmäßig erwärmt werden müssen. Die hohe Wärmedichte reduziert die Zykluszeit, erfordert aber gleichzeitig eine leistungsfähige Kühlung, da sonst die Umgebungstemperatur die Komponenten schneller verschleißen lässt.
Für die Anlageningenieure liefert dieser Heizer ein reproduzierbares Wärmeprofil, Schicht für Schicht. Der R7s-Steckverbinder ermöglicht eine schnelle Installation, sodass kein zusätzlicher Zeitaufwand auf der Produktionsebene entsteht.
Dieses Gerät wurde nicht für Werbematerialien entwickelt, sondern um den Belastungen der realen Produktion standzuhalten – zehn Jahre praktische Erfahrung, gemessen an einer verlässlichen Betriebszeit und reproduzierbaren Ergebnissen.